Fachpraktische Ausbildung

ÜBERARBEITUNG NOTWENDIG!!!

Zweites Zitat

was auch immer
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fpA 1 Test

irgendetwas zur fpA
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Im Praktikum habe ich gemerkt, welcher Beruf zu mir passt (EVTL. SLIDER MIT ZITATEN)

unbekannt SJ2021

Allgemeine Informationen zum Praktikum

1. Allgemeines

  • Das Praktikum erfolgt in der 11. Jahrgangsstufe der Fachoberschule.
  • Die Schule teilt die vorhandenen Praktikumsstellen zunächst vorläufig zu, der Betrieb bestätigt anschließend die Zuteilung in der Regel nach einem persönlichen Gespräch mit dem Bewerber.
  • Die SchülerInnen sollen grundsätzlich „übliche“ Arbeitsabläufe in einem Unternehmen/einer Ver­waltung kennen lernen und auch möglichst selbsttätig Arbeiten durchführen.
  • Es gilt die im Betrieb übliche Wochenarbeitszeit für Arbeitnehmer, mindestens aber 35 Zeit­stunden, höchstens 40 Zeitstunden (ohne Pausen gerechnet). Das Praktikum findet wochen­tags (Montag bis Freitag) zwischen 6 Uhr morgens und 20 Uhr abends statt. Zu beachten sind bei Minderjährigen auch die gesetzlichen Vorschriften über die tägliche Höchstarbeitszeit.
  • Die SchülerInnen sind in der Regel im zweiwöchigen Wechsel in der Schule und an der Praktikumsstelle. Insgesamt umfasst das Praktikum im gesamten Schuljahr ca. 18 Wochen. Der Praktikumsplan wird vor Ende des laufenden Schuljahres auf der Internetseite der Schule einge­stellt.
  • Die SchülerInnen wechseln zum zweiten Schulhalbjahr die Praktikumsstelle. Somit sind die SchülerInnen insgesamt ca. 9 Wochen an einer Praktikumsstelle.
  • An schulfreien Tagen und in den Ferien entfällt das Praktikum.

2. Aufgaben der Praktikumsstelle

  • Ansprechpartner im Praktikum für die Schule sollte in der Regel diejenige Person sein, die auch für die Praktikanten zuständig ist. Ansprechpartner in der Schule ist die/der Praktikumsbetreue­rIn, die/der in regelmäßigen Abständen die Praktikumsbetriebe und die SchülerInnen im Prakti­kum besucht. Die/der PraktikumsbetreuerIn (LehrerIn) meldet sich zum Besuch in der Re­gel nicht an. Im Allgemeinen versuchen die Lehrkräfte an einem Tag eine bestimmte Region anzufahren und dort alle Schüler zu besuchen. Sollte der eigentliche An­sprechpartner nicht zur Verfügung steht, genügt es, wenn die Lehrkraft mit einem/einer anderen MitarbeiterIn – evtl. auch nur kurz – sprechen kann.
  • Die Praktikumsstelle bewertet die Leistungen der/des SchülerIn. Hierzu stellt die Schule geeignete Bewertungshilfen (Vordruck) sowohl für die Ausbildungsrichtung Sozialwesen als auch für die Ausbildungsrichtung Wirtschaft und Verwaltung zur Verfügung.
  • Falls die/der SchülerIn mit offenen Lebensmitteln zu tun hat (z. B. Zubereitung von Speisen, Ar­beiten an der Wursttheke im Einzelhandel) haben die Ansprechpartner im Betrieb dafür Sorge zu tragen, dass die/der SchülerIn die notwendige Lebensmittelbelehrung hat. Lebensmittelbe­lehrungen erfolgen durch das Gesundheitsamt oder durch einen Arzt.
  • Bitte beachten Sie: Aus versicherungsrechtlichen Gründen dürfen die Schülerinnen und Schüler nicht als Fahrzeuglenker eingesetzt werden.

3. Aufgaben des Praktikanten

  • Die SchülerInnen führen einen Tätigkeitsnachweis (Wochenbericht), in den sie in Kurzform die täglichen Tätigkeiten, die tägliche Arbeitszeit und eventuelle Fehltage eintragen. Die Prakti­kumsstellen werden gebeten, durch Unterschrift die inhaltliche Richtigkeit sowie Anwesenheit und ggf. Fehlzeiten zu bestätigen. Der Tätigkeitsnachweis wird nach jedem Praktikumsblock der praktikumsbetreuenden Lehrkraft der Schule vorgelegt.
  • Im Krankheitsfall sind die SchülerInnen angehalten, unverzüglich den Betrieb und die Schule zu verständigen.
  • Die SchülerInnen schreiben im Schuljahr mehrere Praktikumsberichte und halten in der Regel ein Referat zum Praktikumsbetrieb, über die inhaltlichen und formalen Anforderungen an die Berichte werden sie in der Schule informiert. Die Wochenberichte sind von der/dem SchülerIn und der Praktikumsstelle zu unterschreiben. Die Praktikumsstelle ist berechtigt, bei sachlich un­richtigen Angaben eine Textänderung zu fordern. Selbstverständlich kann die Praktikumsstelle auch verlangen, dass Inhalte, die der Geheimhaltung unterliegen, gestrichen werden. Den Be­richt legen die SchülerInnen anschließend der praktikumsbetreuenden Lehrkraft vor.

4. Kosten

  • Die SchülerInnen dürfen keine Vergütung verlangen oder erhalten, ein Fahrtkostenzuschuss kann in besonderen Fällen gewährt werden.
  • Für die Praktikumsstelle fallen durch den Praktikanten keine zusätzlichen Versicherungskosten an. Die SchülerInnen sind pflichtgemäß gegen Schäden gegenüber Dritten haftpflichtversichert. Die Schülerin/der Schüler ist auch gegen Unfall versichert.

Bewertung/Einschätzung der Praktikumsstelle

Alle Betriebe und Einrichtungen, in denen Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule während fachpraktischen Ausbildung tätig sind, beurteilen zusammen mit der betreuenden Lehrkraft die Leistungen, die die Schülerinnen und Schüler innerhalb der fachpraktischen Tätigkeit erbringen.

Hierzu wird das von der Schule für die jeweilige Ausbildungsrichtung zur Verfügung gestellte Einschätzungsformblatt verwendet.

Formblatt Ausbildungsrichtung Sozialwesen

Formblatt Ausbildungsrichtung Wirtschaft und Verwaltung